Ökumenischer Blick auf Staat und Religion in NRW

Arno Schilberg, juristischer Kirchenrat der Lippischen Landeskirche, und Burkhard Kämper, Justitiar und stellvertretender Leiter des Katholischen Büros NRW, legen mit „Staat und Religion in Nordrhein-Westfalen“ erstmals ein juristisches Buch über das Staats-Kirchen-Verhältnis auf Landesebene vor.

Um Kitas, den Ladenschluss, Friedhofsordnungen, Denkmalschutz und viele weitere Rechts-Themen im Verhältnis zwischen den Religionen und dem Land NRW dreht sich das neue Buch, das die beiden Bochumer Honorarprofessoren Burkhard Kämper und Arno Schilberg jetzt im Düsseldorfer Landtag in Gegenwart von Landtagspräsident André Kuper vorgestellt haben.

Unter dem Titel „Staat und Religion in Nordrhein-Westfalen“ haben der juristische Kirchenrat der Lippischen Landeskirche, Schilberg, und der stellvertretende Leiter des Katholischen Büros NRW, Kämper, damit bundesweit erstmals ein Buch über Staat und Religion veröffentlicht, das sich ausschließlich am Landesrecht orientiert.

41 Einzelbeiträge haben die beiden Juristen zusammengestellt, die alle wesentlichen Themen im Verhältnis von Staat und Religion in NRW behandeln. „Ein Großteil der Rechtsbeziehungen des Staates zu Religion und Kirchen ist landesrechtlich geregelt, deshalb war es Zeit für ein solches Buch“, sagt Schilberg. Und Kämper ergänzt: „Wir sind sehr froh, dass wir ausschließlich einschlägige und namhafte Praktiker als Autoren gewinnen konnten.“

Das Buch „Staat und Religion in Nordrhein-Westfalen“ ist im Aschendorff Verlag, Münster, erschienen und für 39,90 Euro im Buchhandel erhältlich.

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